Spaziergang, Rehe und Leona

Das Wetter heute war zum Vergessen. Es hatte -6 Grad, es schneits ganz fein und es wehte teilweise ein starker Wind. Echt grauslich! Aber warm eingepackt, hab ich mir Maya geschnappt und wir stapften los. Wir schauten erst ob Wilson, Mayas Schäferkumpel, daheim ist, aber leider war keiner da. Am Weg dorthin zog Maya wieder und so wendeten wir öfters…  Das ist irgendwie die einzige Möglichkeit um Maya das Ziehen abzugewöhnen. Sie zieht, Richtung ändern… dann geht sie nämlich superbrav bei Fuss. Wenn man dann wieder umdreht… beginnt sie wieder zu ziehen. Das klingt jetzt wie ein Widerspruch aber am Ende kapiert sie ja doch, dass sie nicht ziehen soll und geht brav weiter. Sogar die letzten paar Meter zu Wilsons Einfahrt gingen recht gut… als wir dann mal vorbei waren und sie selber gesehen hatte, dass Wilson nicht da war, zog sie überhaupt nicht mehr.

 

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Ein Stückchen weiter die Straße entlang liegt ein Bauernhof und dort stehen einige Kühe sogar im Winter draußen. Ich als (ehemaliger) Stadtmensch wusste ehrlich gesagt nicht, dass Kühe sogar im „schwedischen“ Winter draußen bleiben.

 

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Da es danach zwischen Feldern entlanggeht und das bei starkem Wind sehr unangenehm ist, drehten wir um und spazierten ein wenig durch den Ort bis wir wieder nach Hause gingen. Bei so einem Wetter will ja nicht mal Maya lange spazieren gehen. Allerdings… in den Garten will sie dann schon – da ist es egal ob es stürmt und schneit oder sogar regnet!

Im Garten spielten wir mit dem Ball und dann begann Maya irgendwas zu riechen. Erst steckte sie ihre Nase in den Schnee und dann begann sie zu graben. Erst wollte ich sie davon abhalten aber dann dachte ich mir, dass es im Schnee ja eh egal ist. Inkonsequent, ich weiß. 😉

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Beim Reingehen war Maya dann ganz nass und so wurde sie in ein großes Badetuch gepackt. Das mag sie eigentlich ganz gerne (auch wenn sie am Foto nicht so ausschaut) und so konnte ich diesmal auch ein lustiges Foto von Maya mit „Boxumhang“ machen. Das rechts sind übrigens drei neue Türen für den Keller die wir im kleinen Vorzimmer zum Garten raus zwischengelagert haben. Jetzt isses ein bissi eng dort, aber es geht.

 

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Dann am Nachmittag um 16 Uhr sah ich zufällig aus dem Küchenfenster (ein wirklich interessantes Fenster denn obwohl es recht klein ist, sieht man da immer viele wilde Tiere, z.B. ja auch den Wolf der im April 2012 durch die Straßen Gästrike-Hammarbys streifte) und entdeckte ein Reh das in Nachbars Garten mal wieder Vogelfutter naschte. Ich rein, die Kamera geholt aber das Reh stand nicht mehr da sondern auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Also schnell ein Foto gemacht und dann gefilmt.

 

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Oberhalb der Vogelfutterstelle seht ihr es mit dem weißen Hinterteil auf der anderen Straßenseite. Alles klar?
Für die Halbblinden unter Euch:
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Und hier das Video:

 

Dann war Kurti mit Maya Gassi und vom Fenster aus sah ich, dass sie mit Leona und deren Herrli zurückkamen und in den Garten gingen. Das freute mich echt für Maya denn sie war heute in richtiger Spiellaune und forderte fremde Leute auf der Straße zum Spielen auf. 😉
Und so bekam sie ihre heißgeliebte Leona zum Spielen. Schööön.

 

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