IKEA-Küchenplaner, Skateboard, und Hunde

Wie treue Leser ja schon mitbekommen haben, ist das letzte GROSSE Teil der Hausrenovierung eine neue Küche. Nach einigem Überlegen und Vergleichen fiel unsere Wahl auf eine IKEA Küche. Nach einem Inspirationsbesuch beim nächstgelegenen IKEA machten wir uns an die Planung. Erst nur gedanklich, dann wurde Maß genommen und ein Profil bei IKEA.se erstellt. Kurt war der erste der mit dem IKEA Küchenplaner herumspielte und einen groben Plan erstellte. Im Weihnachtsurlaub setzte ich mich dann hin, um einen Detailplan zu produzieren. Tja, leichter gesagt, als getan denn der Küchenplaner stürzte regelmässig ab oder speicherte die Änderungen nicht, obwohl er so tat als ob! Eines Nachmittags saß ich dann da und plante und zeichnete, wählte Kästchen aus und schob sie an ihren Platz usw. Und ich speicherte ungefähr alle 10 Minuten! Als ich dann dachte, ich wäre um ca. 22 Uhr fertig, wollte ich das ganze ausdrucken. Dabei stürzte der Küchenplaner ab. Kein Problem dachte ich mir, ich hab ja immer dazwischen gespeichert. Tja.. dachte ich! Die letzte gespeicherte Datei war von 14.55 Uhr… und obwohl ich immer wieder zwischenspeicherte war die ganze Arbeit, die ich an diesem Nachmittag gemacht hatte… weg!

aergern

Ich war sauer!

Mehr als sauer!

Stinksauer!

Dann machte ich das ganze nochmals und speicherte immer unter einem neuen Namen ab… und dann ging es. Doch als wir die letzten Details ändern wollten, stürzte das Programm wieder ab. Wir dachten, das läge vielleicht an unserem Laptop oder am „nur“ mobilen Breitband und beschlossen daher, am nächsten Tag zu IKEA zu fahren um dort die noch ausstehenden Zeichenarbeiten zu machen. Wir wollten ja sowieso nochmals alles genau anschauen damit auch alles passte.

Tja, somit fuhren wir am Samstag zu IKEA nur om dort festzustellen, dass es dort auch nicht besser funktionierte.! Grrrrrr…. naja, zumindest bestellten wir einen Tischler der direkt bei uns die Küche und alles ausmisst damit es auch ja richtig ist… wenn dann was nicht passt, ist der schuld – nicht wir! 😉

Wir stellten dann auch ein paar Fragen über Sachen, die uns noch unklar waren und mussten dabei feststellen, dass die METOD Küche die bei IKEA Schweden als Küchenserie mit „nahezu grenzenlose nMöglichkeiten“ gepriesen wird, doch sehr unflexibel ist. Zum Beispiel gibt es keine Eck-Hochschränke und keine Standard-Regale als Abschluss einer Küchenzeile. Aber… kreativ wie wir sind, haben wir eigene Lösungen gefunden. 😉

Wenn die Küche in Realität so aussieht, wie wir uns das vorstellen, wird sie total super!

Beim Durchgehen durch das Möbelhaus, fiel uns auch eine Schrankkombination ins Auge die laut IKEA fürs Kinder/Jugendzimmer gedacht ist, die aber mit einigen kleinen Änderungen total gut in unser Vorzimmer passen würde. Da herrscht nämlich irgendwie Chaos mit allen Jacken (Freizeit-, Job- und Hundjacken), Überziehhosen, Freizeit-, Job- und Hundspaziergangsschuhen, Regenjacken- und hosen, Schals und Job- und Hundspaziergangshandschuhen, dazu Mayas Brustgeschirre (für Auto und zum Spazierengehen), Halsband, Leine, Leckerli- und Spielzeugtasche sowie Reflexwesten für Mensch und Hund, und und und…und in den ersten Monaten nach dem Umzug hat Maya ja am Kasten genagt und das sieht natürlich nicht schön aus, abgesehen davon dass die ganze Schrankeinteilung unpraktisch ist. Na mal sehen, wann wir dafür Zeit haben.

Fad wird uns noch lange nicht. 😉

Apropos fad:

Es gibt auch ein neues Video von Maya am Skakeboard… Trainingstage 3 bis 7  sozusagen. Blöderweise haben die Holzpanele an den Wänden schon Dellen bekommen. Jetzt ist mal Pause bis wir eine Lösung dafür gefunden haben. Jetzt soll es ja auch am Freitag zu schneien beginnen und die Temperatur soll von heute +8° C (!!!) auf -12° C am Samstag fallen. Somit können wir skateboarden auf der Straße (bzw. hatten wir schon einen asphaltierten Parkplatz ausgekundschaftet auf dem wir ungestört vandalisieren würden) auch vergessen. Total schade weil Maya wirklich super ist. Das Brett ist ihr schon ein paar Male fast über die Pfoten gefahren bzw. ist sie schon mal beim „Abspringen“ fast auf dem Laminatboden ausgerutscht aber sie stiegt immer wieder auf. Sie ist hart im nehmen… aber das wussten wir ja schon vorher sonst wären wir nie auf die Idee mit dem Skateboard gekommen.

Am Sonntag war auch wieder ein Hundetreffen bei uns im Ort. Und langsam werden wir bekannt! Es waren insgesamt acht Hunde da! Davon eine Frau mit zwei Colliemischlingen an die ich mich noch sehr gut erinnern kann. Das war damals als wir nach Hammarby zogen meine erste Begegnung mit… ich sage es mal „rassistischen“ Leuten. Erst kam sie mit glänzenden Augen zu uns und fragte säuselnd: Ohhhhh, ist das ein Rhodesian Ridgeback?“ und auf meine Antwort, dass Maya eine Mischung Dobermann/Rottweiler/Amstaff ist, drehte sie sich mit einem „Oh mein Gott“-Blick um und rauschte wortlos davon. Ehrlich gesagt hoffe ich, dass die nicht wieder auftaucht. Ihre Hunde waren auch überhaupt nicht an den anderen Hunden interessiert, sie hielten sich abseits von den anderen und schnüffelten nur ein wenig herum. Maya ging dann zu dem jüngeren Collieweibchen und schnüffelte ein wenig aber dann kam sie wieder her.

Ein einjähriger kastrierter Schnauzer namens Malte war als erster da der offensichtlich zu große Ehrfurcht vor Maya hatte. Sie forderte ihn zum Spielen auf und er verkroch sich zwischen den Beinen seines Besitzers. Dann kamen auch noch Moa, die 13jährige Schipperkendame die auch vorige Woche da war, Nusa der aus Ungarn stammende Schäfer/Irgendwas Mischling aus dem Tierheim, der mit seiner Besitzerin von Deutschland nach Schweden auswandert war und dann eben die zwei Collliemischlinge, 5 und 10 Jahre alt.

Doch dann kam Schwung in die Bude… Senya, ein dreijähriges Griffon fauve de bretagne Weibchen, hatte ihren Auftritt. Sie kam schwanzwedelnd und fröhlich um die Ecke und es schien als ob die Sonne aufgegangen war. Sofort änderte sich die Stimmung, das spürte man richtig! Man kennt das ja von manchen Menschen, aber dass Hunde das auch können, wusste ich bisher noch nicht! 😉

Und das schönste war… Maya blieb bei mir und ließ erst die anderen Hunde den Neuankömmling beschnuppern und dann erst schoss sie zu Senya um sie zu begrüßen. Sie kam dann aber wieder zu mir (das alles ohne Leine!!!) und Senya ging dann herum um auch die Menschen zu begrüßen und dann erst ging es los… Maya und Senya mit Nusa im Schlepptau hatten sich gefunden. Sie schossen durch die Gegend und tobten was das Zeug hielt. Hab mich total für Maya gefreut dass doch noch ein richtiger Spielkamerad aufgetaucht ist. Als Maya dann allerdings die Chefin spielen wollte, sprich bei Senya aufreiten wollte, gab es wieder mal einen kleinen Streit der aber bald wieder gelegt war. Einmal trennen und alle vertragen sich wieder. Danach wurde wieder gespielt als ob nix gewesen wär. Als auch die zwei dann mal eine kleine Ruhepause brauchten, rangelten sie herum und Senya drückte Mayas Nacken nach unten und legte sich drauf. Das nutzte Nusa schamlos aus und ritt bei Maya auf. Interessanterweise zeigte sich Maya davon recht unbeeindruckt und kümmerte sich nicht drum. Senyas Frauli stand am nähesten und zog Nusa runter.

Die drei spielten noch, als die anderen Hunde und Besitzer schon wieder gingen. Als dann die Hunde wirklich schon müde waren, ging auch Senya mit Frauli weg. Sie versprachen aber, wiederzukommen…. das hoffen wir! 😉

Tja… und als ob das nicht schon gereicht hätte, kam dann plötzlich Leona mit ihrem Herrli um die Ecke! Und plötzlich war Maya nicht mehr müde sondern tobte mit Leona durch die Gegend… auch diesmal mit Nusa im Schlepptau. Ich sage deshalb immer Schlepptau weil Nusa schon acht Jahre alt ist und auch von der Statur her nicht den beiden „langbeinigen“ nachkam. Am Ende zitterten der armen Nusa schon die Hinterbeine… aber sie wollte trotzdem immer wieder noch mitrennen! Zur Abkühlung sprangen Leona und Maya (!) dann auch noch ins Wasser und Maya war dann nicht nur saudreckig (sie hatte sich vorher schon einige Male im Matsch gewälzt) sondern auch klatschnass. Aber glücklich war sie! 😉

Es gibt „natürlich“ auch ein Video vom Hundetreffen:

Am Heimweg war sie vollkommen fix und fertig! Zu meiner großen Überraschung wollte sie nach der sofortigen Dusche daheim aber auch noch mit dem Staubsauger spielen. Dieser Hund hat Energiereserven!

Aber dann ging sie doch in ihr Bett und normalerweise wenn ich dann im Schlafzimmer staubsauge, „verteidigt“ sie immer ihr Bettchen wenn ich mit dem Staubsauger in ihre Nähe komme. Zu diesem Zeitpunkt aber guckte sie nur mit schläfrigen Augen auf als ich neben ihrem Bett saugte und da ließ ich sie liegen und saugte nur um sie herum… wie hätte ich das arme Ding auch „verscheuchen“ können? Somit ist der rote Teppich vor ihrem Bett nicht gesaugt aber pfeif drauf! Ausruhen ist auch wichtig! 😉

Und gestern bekamen wir Besuch von Kjell und Maj und deren Hündin Milla, eine Lagotto Romagnolo Dame von 8 Jahren. Tja, und was soll ich sagen… angefreundet haben sie sich nicht aber es war friedlich. Erst durften sie sich im Garten beschnüffeln und wir hatten gehofft, dass sie vielleicht miteinander spielen würden aber nix da. Milla lief voraus, Maya schnüffelnd hinter ihr her (Milla war erst vor kurzem läufig) und Milla flüchtete sich bellend zu ihrem Frauchen. Drinnen war es nicht viel besser bis ich Maya auf ihren Platz schickte. Dann entdeckte Milla Mayas Spielsachen und begann damit, ihre quietschende Plüschente (ein Weihnachtsgeschenk) zu malträtieren. Als ihr das weggenommen wurde, nahm sie Mayas grünen Plüschquietschefrosch und machte damit alle fertig. Maj nahm dann die Spielsachen und legte sie auf ein Regal. Milla saß davor und bellte und jaulte. 😉

Und Maya lag da, die Vorderpfoten gekreuzt und starrte mich an mit einem Blick der sagte: „Und bitte warum darf die mit meinen Sachen spielen und ich muss hier liegen?“

Wobei es Maya nicht um die Spielsachen geht – die teilt sie mit anderen Hunden ohne überhaupt drüber nachzudenken, dass das „ihr Besitz“ ist. Es ging wirklich nur darum dass Milla überall herumlaufen durfte und Maya ihr nicht nachlaufen durfte. Als Milla dann auch noch an den Küchenkästchen hochsprang sagte Mayas Blick: „Aha… sie darf also da hochspringen! DAS merke ich mir!“

Wenn Milla dann vielleicht auch noch aufs Bett gesprungen wäre, das absolute Verbotszone für Maya ist, hätte sie wohl ihre Siebensachen gepackt und wäre vor lauter Enttäuschung ausgezogen. 😉

Als Wiedergutmachung fuhren wir danach nach Sandviken wo eigentlich ein Hundbegegnungskurs hätte stattfinden sollen. Von zwei fix Angemeldeten und zwei Vielleicht, waren nur wir da… und natürlich Matilda, unsere Hundetrainerin. Da wir somit keine Hundbegegnungen trainieren konnten, durften wir uns aussuchen, was wir üben wollten – kostenlos. Wir übten also Abrufen und das funktionierte 1A… Matilda war hellauf begeistert weil ich mich traute Maya ohne Leine im Stadtpark laufen zu lassen. Sie erinnerte mich daran, dass ich im März vorigen Jahres noch gesagt hatte, dass Maya wohl ein Hund sei, den man ganz einfach nicht ohne Leine laufen lassen könnte. Tja, so kann man sich irren… und wie schön es sein kann, wenn man sich irrt! 🙂

Natürlich kann ich sie nicht überall laufen lassen aber im Stadtpark ist die Gefahr von kreuzenden Katzen, Hasen und Rehen nicht groß und es waren sowieso nicht viele Leute da weil es schon dunkel war. Aber sie hat recht… vor einem Jahr hätte ich mir wirklich nicht vorstellen können, dass ich mit Maya im Stadtpark ohne Leine spazieren gehen würde. Und das beste war… als dann doch vereinzelt ein paar Hunde zu sehen waren, schaute Maya zwar hin aber sie stierte sie nicht so an wie früher und vor allem war sie ansprechbar. Vor einem Jahr noch hätte sie sich mit ihren 35 kg Kampfgewicht ins Brustgeschirr geworfen und hätte mit voller Kraft (und Kraft hat sie) dahin gezogen. Und sie hätte auf gar nichts, wirklich gar nichts reagiert!

Überhaupt war Maya gestern superbrav. Wo Milla nicht hörte, machte Maya genau das was man ihr sagte. Milla durchlöcherte zwei von Mayas Spielsachen (die werde ich wohl heute nähen) und obwohl Maya der „Kampfhund“ ist, halten die Spielsachen bei ihr relativ lange (kommt natürlich auf die Stoffqualität an). Bin ja nur froh dass Milla nicht mitkriegte dass auch andere Spielsachen quietschen… sonst wären die auch kaputt geworden. 😉

Maya zieht zwar manchmal an der Leine und reagiert auf andere Hunde aber daheim ist sie der reinste Engel! Obwohl ein fremder Hund in ihr Revier eingedrungen ist und sie eine dominante Hündin im besten Alter ist, hat sie stoische Gelassenheit demonstriert. Cool!

Ja, und heute war der erste Arbeitstag nach fast drei Wochen Urlaub! Seufz… nicht  so cool.  Aber was solls… hilft alles nix. Eine neue Küche kostet Geld, da muss man dafür schaffen! 😉

Dieser Beitrag wurde unter Maya, Renovierung, Schweden abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

11 Antworten zu IKEA-Küchenplaner, Skateboard, und Hunde

  1. leonieloewin schreibt:

    Lasko möchte auch ein Skateboard 🙂 LG Leonie

    Gefällt mir

    • inschweden schreibt:

      😉 Einfach eines kaufen.
      Erst hab ich wegen Kinderskateboards in Spielwarengeschäften geschaut aber die sind recht kurz (70-80 cm) und Maya recht groß und ja außerdem an den Enden leicht gebogen (die Skateboards – nicht Maya). Da kann sie ja dann nie mit vier Pfoten drauf stehen – falls sie das überhaupt jemals tut! Dann hab ich im Internet gesucht aber die s.g. „Longboards“ (mit 100 cm) sind eben auch teurer. Hatte den Kauf dann in Gedanken schon auf später verschoben und beschlossen ein Gebrauchtes zu kaufen.
      Aber! Am 23.12. waren wir noch einkaufen und kamen bei einem Hobby/Freizeitladen vorbei die Snowboards hatten. Da hat Kurt einfach gefragt ob sie auch Skateboards haben… und sie hatten sogar ein Longboard zum halben Preis!
      Das mussten wir dann einfach nehmen! 😉

      Gefällt mir

  2. Annette schreibt:

    Langweilig ist’s auf jeden Fall nicht bei euch ;)!!! Wir haben bereits die 2. Küche von Ikea und finden vor allem die aktuelle mit unabhängigen Elementen toll. Der Nachteil ist einfach das viele Schrauben und die schmerzenden Finger, aber der Preis stellt alles in den Schatten, zudem sind sie cool und schick. Ich bin süchtig nach diesen leise zugleitenden Türen und Schränken. Viel Glück der lieben Maya bei ihrem neuen Hobby!

    Gefällt mir

    • inschweden schreibt:

      Ja, diese gedämpften Türen und Laden sind der Hammer! Ich finde auch die Ladeneinteilung von Ikea genial. Die haben eben das Praktische auch vor Augen!
      Wir werden die Küche auch von Ikea montieren lassen. Hier in Schweden kann man die Handwerkerkosten (also die Arbeitszeit) von der Steuer abschreiben und bezahlt somit nur 50% davon. Den Rest verrechnet der Handwerker direkt mit dem Finanzamt. Das muss man einfach ausnutzen! 😉
      Außerdem müssten wir uns ja auch das Werkzeug ausleihen um z.B. die Arbeitsplatten zurechtzuschneiden oder um die Spüle auszuschneiden, etc.

      Und Mayas neue Hobby?
      Ist das wirklich Mayas neues Hobby oder doch eher das des Fraulis? 😉
      Nein, aber man sieht ja mit wie viel Eifer sie dabei ist. Ich glaub schon, dass es ihr Spaß macht. Sie ist ja eine „Wüde Henn“!
      (Erklärung für nicht österreichisch Sprechende: Frau, die sich ungewöhnlich, nach dem empfinden einiger Menschen eher männlich verhält)

      Gefällt mir

  3. World Whisperer schreibt:

    Oh das mit IKEA hört sich nervig an mit dem Küchenplaner. Meine Mutter will schon Ewigkeiten eine neue Küche haben aber ihr graut es auch davor alles aussuchen zu müssen und hier und da und dort kann man dann etwas irgendwie nicht machen etc.

    Gefällt mir

    • inschweden schreibt:

      Ja, es geht schon etwas Zeit drauf um so was zu planen. Es gibt ja auch so vieles was man beachten muss. Will man die alten Geräte behalten? Was soll wo sein vom praktischen Standpunkt aus? Wie sehen die räumlichen Gegebenheiten aus?
      In der Wohnung in Wien hab ich einen Tischler einen Plan zeichnen lassen. Damals war das aber nicht so wie heute wo es ja schon Ladeneinschübe für Gewürzgläser gibt. Das war eine 08/15 Einteilung und aus.
      Aber ein Tischler ist halt auch eine teure Lösung. 😉

      Allerdings bietet IKEA (zumindest in Schweden) auch an, dass man mit jemanden spricht der mit einem den Plan den man gefertigt hat durchgeht und dann eben sagt, „Willst du wirklich mit dem Fleischmesser in der Hand von einer Ecke in die andere gehen, um das Fleisch zu schneiden oder sollen wir nicht die Bestecklade lieber da oder dort einplanen!“
      Das kostet zwar auch was extra (umgerechnet 90 Euro) aber andererseits… was sind 90 Euro wenn man schon in eine neue Küche investiert?

      Gefällt mir

  4. hildegardlewi schreibt:

    Ihr führt wirklich ein unterhaltsames Leben 😀 Lewi

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s