Sommerreifen im Winter – Was tun?

Habe gerade mit Schrecken festgestellt dass schon wieder drei Wochen vergangen sind, seit dem letzten Post. Erschreckend wie schnell die Zeit vergeht.

Hier noch ein Nachtrag zum ersten Schnee.

In der Nacht von Sonntag (28.10.) auf Montag (29.10.) hat es noch ein paar Zentimeter geschneit und ich hatte immer noch Sommerreifen. Was tun? Ganz einfach… von daheim aus arbeiten! An diesem Montag war richtig schönes Wetter und beim Vormittagsspaziergang trafen wir massenweise Leute die alle mit uns quatschten.

Danach waren wir noch im Garten wo Maya sich am Schnee erfreute…

… und Frauli am Garten allgemein 🙂

Nach Mittag wagte ich mich dann mit den Sommerreifen auf die schneebedeckte Schotterstraße und kam ohne Schwierigkeiten voran. Als ich dann auf die Hauptstraße abbog, spürte ich dass es eisig war aber ich fuhr langsam und nachdem kaum Verkehr war fühlte ich mich auch nicht durch schneller fahrende Autos gestresst. Ich lieferte Maya bei Hundesitterin Lena ab und fuhr wieder nach Hause.

Dienstag, Mittwoch und Donnerstag hatte ich nämlich eine Konferenz an der ich teilnehmen „musste“ (musste am Dienstag Nachmittag eine Präsentation halten), die Mittwoch und Donnerstag schon um 8 Uhr starteten und außerdem war am Mittwoch ein gemeinsames Abendessen bei dem ich dabei sein wollte. Somit war es einfacher wenn Maya in diesen Tagen bei Lena war. Am Dienstag dann, machte ich was „früher“ gang und gebe war… ich ging im Schneematsch 2 km zur Busstation und fuhr mit dem Bus in die Arbeit. Nicht nur dass ich ganz schön ins Schwitzen kam, hielten meine wasserabweisenden Schuhe meine Füsse gerade mal 200 Meter trocken und dann fühlte es sich schon nass an. Meine ordentlichen Winterschuhe und richtig warme Winterkleidung sind ja immer noch im Magazin, also musste ich nehmen was da war.

So sah das dann aus:

Aber ich bin ja nicht blöd (nicht immer zumindest) und hatte ja Kleidung zum Wechseln mit, also ging ich aufs WC, machte mich „frisch“ und zog mir Bürokleidung an… und alles war gut.

Das gleiche dann am Weg nach Hause. Da war ich dann zwar nicht mehr gestresst aber es zeigte sich, dass ich ja doch ein wenig blöd bin… hatte nämlich eine Taschenlampe vergessen und somit musste die Taschenlampe am Handy mir den Weg leuchten. Es war zwar Sauwetter aber irgendwie war es lustig. 😉

Am Mittwoch hatte es dann ja schon wieder 8 Grad plus und Autofahren war kein Problem.

 

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