Mond und Sonne

Freitag Abend war zwar kein Vollmond aber dafür schien der Mond umso kraftvoller vom nachtblauem Himmel. Und zwar so hell, dass ich beim Abendspaziergang mit Maya um knapp nach 20 Uhr zwar die Taschenlampe mit hatte, sie aber nicht einschaltete… wozu, es war hell genug. Der Mond war sogar so kräftig dass Bäume und Maya Schatten warfen.

Das ist übrigens kein Schnee auf dem Feld sondern Eis… wir hatten jetzt einige Tage mit bis zu -12 Grad in der Nacht und knapp unter 0 untertags.

Jedenfalls war ich hin und weg, wie hell es im Winter in Schweden sein kann. Natürlich gab es auch früher schon Mondschein aber da war so viel künstliche Beleuchtung rundherum dass es nicht so auffiel.

Die einzelnen Lichter in den Häusern hier am Land geben aber nur „Punktbeleuchtung“ und somit ist es viel heller – oder ohne Mond viel dunkler.

Wir waren dann sogar noch im Garten weil ich einfach nicht genug vom Mond bekommen konnte. 😉

Und selbst mitten in der Nacht, nach 1 Uhr (bin am Sofa eingeschlafen) war es noch hell… man hätte fast glauben können es wäre Mittsommar – dabei ist es schon fast Mittwinter! 🙂

 

Und heute dann, war die große Schwester vom Mond, die Sonne, den ganzen kurzen Tag zu Besuch. Maya durfte auswählen, welchen Weg wir gehen und somit gingen wir eine 8 km Runde nach Kungsfors, durch den Wald und auf der Schotterstraße zurück.

Bei Kilometer 4 merkte man Maya an, dass sie müde wurde aber kaum bogen wir in den Pfad ein, der ein Stückchen entlang des Flusses lief, wurde sie wieder zum Junghund und lief drauflos dass ich sie kaum halten konnte. Sie wollte natürlich runter zum Wasser aber als ich sie an dieser Stelle das letzte Mal von der Leine lief, hatte sie so viel Schwung dass sie beim runterlaufen stolperte und hinfiel. Sie verletzte sich zum Glück nicht aber man hat ja nicht immer so viel Glück. Also musste sie leider – trotz ihrer Proteste in Form von wildem um mich herum Gehopse – an der Leine bleiben. Noch ein paar Mal bekam sie ihre „5 Minuten“ in denen sie wie irre herum hopste und da ließ ich die lange Leine einfach los damit sie sich austoben konnte.

Danach waren wir noch ein kleines Weilchen im Garten aber da wurde uns dann kalt und müde waren wir ja auch schon. Also gingen wir bald hinein und machten es uns drinnen gemütlich.

 

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