Kleiner Eingriff ganz groß

Am 27. Februar hätten wir ja einen Termin für das Entfernen eines Ohrenschmalzpfropfens und des Auskratzens eines Lipoms gehabt… Details könnt ihr hier nachlesen.
Nachdem der Termin von der Tierklinik einmal verschoben wurde, fuhr ich mit Maya dann am Montag Früh (4. März) nach einer schlaflosen Nacht nach Gävle. „Natürlich“ hatte es ca. 10 cm geschneit aber es ging trotzdem recht gut zu Fahren.

Unser Termin war um 7:30 Uhr und wir waren schon um 7:11 Uhr da. Da hätte mir schon klar sein müssen, dass irgendwas nicht stimmte, denn ich bin nie, NIE, nirgendwo 20 Minuten zu früh… eher 20 Minuten zu spät! 😉

Wir checkten ein und ich füllte ein Formular aus das nach Krankheiten, Medikamenten und Überempfindlichkeiten fragte. Dann war ich etwas perplex weil mir gesagt wurde, ich könnte Maya dann um 13:30 Uhr wieder abholen. Ich dachte, ich könnte gleich warten weil es ja nur ein kleiner Eingriff wäre. Beruhigungsmittel, Kurznarkose, Ohren durchputzen, kleiner Einschnitt, Fettgeschwür auskratzen, eine kleine Naht und fertig. Tja, hatte wohl keine Wahl als ins Büro zu fahren und bis 13 Uhr arbeiten. Und eines kann ich euch sagen, so nervös wie an diesem Vormittag war ich schon lange nicht.

Als ich dann am Nachmittag zur Tierklinik kam, war die Rechnung noch nicht fertig und ich musste ein paar Minuten warten. Dann war alles bereit und ich sollte 12.800 Kronen, umgerechnet 1.200 Euro, bezahlen. „WAS?“ fragte ich, „12.800 Kronen? Für einen kleinen Eingriff?“ Die Dame an der Rezeption meinte, dass eine Narkose für einen großen Hund eben recht viel kostet.
Narkose für einen großen Hund? Warum Narkose? Das sollte doch nur eine lokale Betäubung sein. Mir wurde fast schlecht bei dem Gedanken was die mit Maya gemacht hatten. Die Frau von der Rezeption ging dann nach hinten um zu checken ob die Rechnung korrekt war. Kurz darauf kam sie wieder und meinte, ja, das hat seine Richtigkeit. Ich sagte dann noch zu ihr dass man das dann aber nicht „kleinen Eingriff“ nennen dürfte wenn das 12.800 Kronen ausmacht.

Beim Fragebogen ausfüllen wurde auch danach gefragt ob die Tierklinik die Kosten direkt mit der Versicherung abrechnen sollte und das hatte ich mit Nein markiert weil ich ja nie damit gerechnet hatte, dass es so viel werden würde. Ich hatte mit 6000 Kronen gerechnet, aber nicht mit 12.800! Die Rezeptionistin fragte dann, ob ich vielleicht doch möchte dass die Klinik direkt mit der Versicherung abrechnet (kostet 15 Euro extra) und das haben wir dann gemacht. Somit bezahlte ich „nur noch“ rund 400 Euro.

Dann hieß es auf Maya warten … und ich fragte mich ob das Jammern das ich hörte, wohl von ihr kam. Das war nicht sie, sie war die ruhigste von allen erfuhr ich später. Bevor Maya kam, kam eine Tierpflegerin mit einem Informationsblatt über Verhaltensregeln nach einer Narkose und mit Schmerztabletten und sie erzählte dann, dass es beim Auskratzen zu Blutungen gekommen wäre und deshalb hätten sie dann eine Vollnarkose machen müssen, um das in Ordnung bringen zu können. Deswegen hätte auch alles viel länger gedauert. Beide Ohren wurden gründlich gereinigt und im rechten Ohr wurde eine Infektion entdeckt, und weil es im Inneren so geschwollen ist, konnten sie nicht erkennen ob das Trommelfell beschädigt ist (was wohl der Fall sein könnte bei kräftigeren Infektionen). Deshalb wird eine Behandlung durchgeführt „als ob“ das Trommelfell beschädigt wäre, also mit Antibiotika und Kortison.
Das Gewebe vom großem, nun entfernten Lipom und von zwei kleineren wurde untersucht und es ist nur Fettgewebe, also harmlos. Da Maya schon älter ist wurde vor dem Eingriff auch noch eine Blutuntersuchung gemacht und da war ein Leberwert leicht erhöht. Ein zweiter Leberwert und auch alle anderen Werte sind aber ganz normal. Da wird nur empfohlen dass man das in zwei Monaten nochmals kontrolliert.
Tja und dann kam Maya und ich sah die riesige Wunde und bekam einen Schock. Das war alles andere als ein kleiner Eingriff.

Da ich ja nicht damit gerechnet hatte, dass ich eine frisch operierte Maya transportieren muss, hatte ich auch keine Vorkehrungen getroffen um sie einfach ins Auto verfrachten zu können. Maya konnte nicht mal eine Pfote auf die Rückbank legen (damit ich sie dann am Hinterteil hineinheben kann) und ich schaffte es einfach nicht, sie ins Auto zu bekommen. Ich ging dann nochmals in die Tierklinik und fragte ob die vielleicht eine Rampe oder so was hätten was aber nicht der Fall war. Aber die Rezeptionistin kam mit mir raus und half mir, Maya ins Auto zu heben.

Und Maya wäre nicht Maya wenn sie daheim nicht die erste Gelegenheit genutzt hätte um aus dem Auto herauszuspringen während ich noch nach einer Möglichkeit suchte, sie „auf schonende Weise“ herauszuholen. Der Hund ist manchmal echt eine Katastrophe!
Doch dann stand sie erst mal ca. 10 Minuten nur da, im Schneeregen,…und rührte sich nicht vom Fleck. Als ich sie dann doch endlich im Haus hatte, bekam sie ein wenig zu essen was sie auch mit großem Appetit verspeiste. Dann legte sie sich ins Bett und schlief ein Weilchen, während ich neben ihr auf dem Boden saß.

Nach dem Aufwachen am Abend bekam sie wieder eine kleine Portion zu essen, wir gingen raus und sie erledigte ihr Geschäft. Doch dann begann das Stehen… sie wollte sich nicht hinlegen, vermutlich weil es zu große Schmerzen verursachte. Das war die schlimmste Nacht meines Lebens. Maya jammerte, sie zitterte mit den Hinterbeinen, sie fühlte sich kalt an und zitterte zeitweise. Und wie gesagt, sie weigerte sich, sich hinzulegen. Sie stand da, die Augen fielen ihr schon zu aber sie legte sich nicht hin. Später in der Nacht brachte ich sie zumindest dazu, sich ins Bett zu setzen und ich dachte sie könnte dann vielleicht im Sitzen an mich gelehnt ein wenig schlafen. Aber das funktionierte auch nicht. Dazwischen stand sie immer wieder auf und ging zur Tür. Also dachte ich, sie müsste mal… aber ne, Fehlanzeige. Sie stand dann nur da und starrte ins nirgendwo.

Ich war mit meinen Nerven am Ende. Ich wusste nicht wie ich ihr helfen konnte und dem Hund hilflos beim Jammern zuhören zu müssen ist nicht lustig. Schon gar nicht nachdem ich ja auch in der Nacht zuvor schon nicht geschlafen hatte. Um 2 Uhr in der Nacht legte sie sich dann doch hin und ich bekam 2 Stunden Schlaf … so lange bis mich ihr wimmern aufweckte.
Um 6 Uhr klingelte der Wecker und dann legte Maya sich wieder hin. Da beschloss ich, dass ich sie nun nicht aufwecke sondern schlafen lasse. Ich schickte meinem Chef eine Mail in der ich ihm die Situation schilderte und sagte dass ich von daheim aus arbeiten würde. Wir lagen dann noch bis ca. 9 Uhr im Bett und hin und wieder bin ich auch eingenickt.

Am Dienstag hatte Maya wieder großen Appetit und mampfte genüsslich ihr Essen. Aber … sie wollte sich wieder nicht hinlegen. Erst am Nachmittag brachte ich sie dazu, sich hinzulegen und ich setzte mich wieder neben sie und überwachte ihren Schlaf. Eigentlich wollte ich an diesem Tag nach Sandviken zur Apotheke um endlich ihre Medizin zu holen aber wie sollte ich sie im Auto transportieren wenn sie sich nicht hinsetzen und hinlegen will? Und so frisch operiert allein daheim lassen war auch keine Option. Sie hatte ja ihre Schmerzmittel die wir direkt in der Tierklinik bekamen und die Antibiotika und das Kortison auf Rezept das ich holen musste, waren für die Infektion im Ohr. Ich beschloss, dass die Infektion nicht so wichtig war (hoffe, das war auf längere Sicht keine Fehlentscheidung) und fuhr nicht nach Sandviken.

Am Abend nach dem Gassigehen bemerkte ich, dass Mayas rechte Vorderpfote stark geschwollen war und sie es nicht voll belasten wollte. Sie zuckte auch zurück als ich die Pfote abtasten wollte. Es war das Bein in dem auch die Kanüle saß und ich dachte sofort an eine allergische Reaktion.

Ich rief sogar in der Tierklinik an und fragte ob das eine bekannte Nebenwirkung sei aber die Frau am Telefon hatte davon noch nie gehört. Sie empfahl mir ein wenig abzuwarten und wenn es schlimmer würde, sollte ich bei einer anderen Tierklinik anrufen die Rund um die Uhr einen Tierarzt in Bereitschaft hatten. Dort rief ich an und auch der Tierarzt da am Telefon meinte, ich könnte ruhig ein Weilchen abwarten und mich wieder melden wenn es schlimmer wurde oder Maya nicht mehr gehen könnte. Nachdem es aber nicht ärger wurde, dachte ich mir dass ich bis zum nächsten Morgen abwarten könnte. Mir kam dann auch irgendwie der Gedanke, ob Maya sich vielleicht die Pfote beim Aufstehen verstaucht haben könnte. Sie hat ja sowieso schon wegen dem eingeklemmten Nerv Probleme beim Aufstehen (Hinterteil) und wenn ihr dann vorne die Wunde beim Aufstehen schmerzt kann es ja leicht sein, dass sie eine falsche Bewegung gemacht hat während ich schon im Vorzimmer auf sie gewartet habe. Ich habe zwar nichts gehört oder gesehen aber eine allergische Reaktion mehr als 24 Stunden nach der Kanüle klingt ja auch seltsam.

Aus welchem Grund auch immer wollte Maya in dieser Nacht überhaupt nicht ins Schlafzimmer. Also holte ich meine Matratze und legte sie neben Mayas Tagesbett ins Wohnzimmer. In all diesen Tagen sucht sie immer meine Nähe also wollte ich sie auch in der Nacht nicht alleine lassen. Naja, was soll ich sagen, es endete damit dass Maya sich, nachdem sie mal eine Weile da gesessen hatte, auf meiner Matratze breit machte und einschlief. Die 15 cm am Rand die übrig waren, reichten nicht mal für meinen Hintern aus. Also nahm ich mir kurzerhand Mayas frisch gewaschenes Tagesbett und legte mich da drauf damit ich nicht am kalten Boden liegen musste.

Nach dieser Nacht mit weiteren nur 4 Stunden Schlaf war zumindest die Pfote weniger geschwollen auch wenn Maya nach dem Aufstehen humpelte und das Bein beim Stehen etwas entlastete. Aber zumindest reichte sie mir von sich aus die Pfote als es nach dem Gassigehen ans Pfoten abtrocknen ging. Sie zuckte auch nicht mehr zurück wenn ich es berührte.

Nachdem es am Morgen -17° C gehabt hatte, war ich dann zu Mittag froh, dass es nur noch -3° C hatte denn Maya fand es drinnen soooooo langweilig. Also waren wir lange draußen und schauten den Vögeln zu.

Und dann taute Maya richtig auf denn da kam ein Postauto die Einfahrt runter. Die Postmarie (die Postlerin) brachte nämlich einen Karton voller Leckerlies nur für Maya. Gemeinsam machten wir dann das Paket auf und Maya bekam einen getrockneten Hühnerfuß (igitt). Und zu meiner riesigen Freude, nahm sie den Fuß und LEGTE sich damit auf ihr Bett. In mir keimte die unbändige Hoffnung auf eine Nacht mit eine paar mehr Stunden Schlaf auf. 😉

An diesem Nachmittag fuhr ich dann auch allein Sandviken um endlich die Medikamente zu holen. Ich hatte meine Bedenken, aber ich ließ Maya allein daheim. Nach zwei Minuten im Auto fragte ich mich dann ob das so eine gute Idee war denn erst dann merkte ich wie unglaublich müde ich war. Ich war mehr als froh dass es noch hell draußen war und noch keine Rush Hour… ich hoffte wirklich dass ich keinen Unfall verursachen würde. Aber alles ging gut und ich und das Auto kamen nach einer Stunde heil wieder daheim an. Und auch Maya hatte sich nicht den Body ausgezogen, nicht die Wunde zerkratzt oder sonstwas angestellt.

Mayas Medizinschrank ist in der Zwischenzeit ganz schön gewachsen. Allerdings habe ich beschlossen, dass ich mit dem Zeug das sie normalerweise für die Arthrose bekommt, eine Pause mache. Die Schmerzmittel sind Narkotika klassifiziert und Antibiotika und Kortison sind ja auch nicht ohne.


Und in dieser Nacht schliefen wir stundenlang ohne Unterbrechung! Was für ein Gefühl.
Am Donnerstag war es draußen richtig trüb und eklig grau und nebelig aber Maya war total gut drauf und wollte laufen und springen und es war schwer sie zu bremsen. Es war kaum zu glauben dass sie erst drei Tage zuvor eine Operation gehabt hat. Und der Unterschied von Mittwoch zu Donnerstag war auch enorm.

 

Da ich aber arbeiten musste, fand sie es voll langweilig daheim. Also fragte ich unsere Hundesitterin ob Maya am Freitag bei ihr sein dürfte und das war ok.
In der Nacht weckte Maya mich um 4 Uhr morgens weil sie raus musste aber sie hat auch viel Durst und trinkt mehr. Und einmal aufwachen und aufstehen ist ja nichts gegen Montag bis Mittwoch mit nur ein paar wenigen Stunden Schlaf überhaupt.

Tja, dann war es Zeit zur Hundesitterin zu fahren aber das war einfacher gesagt als getan, denn obwohl es ihr insgesamt sehr viel besser ging, wollte Maya immer noch nicht die Pfoten auf die Rückbank legen damit ich ihr ins Auto helfen konnte. Ich hatte ja von der Zeit als es ihr mit der Arthrose so schlecht ging eine Rampe aber die passte nicht ins neue Auto. Da bekomme ich die Seitentür nicht so weit auf dass ich die Rampe reinlegen konnte. Dann dachte ich mir, sie kann ja über den Kofferraum einsteigen und dann über die umgelegte Rückenlehne auf ihren Platz auf der Rückbank klettern. Tja, nur ist die Rampe für den Kofferraum zu kurz und deshalb viel zu steil. Ich probierte einige Sachen aber nichts funktionierte… bis mir einfiel dass ich ja eine Trittleiter habe… und die passte perfekt.

Am Abend holte ich Maya wieder und da lobte Lena Maya weil sie so schnell gelernt hatte über die Treppe, die Trittleiter und den Kofferraum auf ihren Platz im Auto zu klettern. 😉 Lena erzählte auch dass Maya am liebsten den ganzen Tag mit Lenas Schäferhündin Daphne gespielt hätte. Am Abend merkte ich dann dass Maya sehr viel Wasser trank, eine Nebenwirkung des Kortison. Das blöde war nur dass sie dann in der Nacht alle drei Stunden pinkeln musste. Wir gingen nach dem abendlichen Gassigehen ca. um 23 Uhr schlafen und die Überwachungskamera registrierte uns dann um 1:30 Uhr, 4:42 Uhr, 7:20 Uhr und 8:58 Uhr… da war nicht viel schlafen dazwischen drin.

Dazwischen hatte ich schlaftrunken wie ich war vergessen, Mayas Body aufzuknöpfen… und somit pinkelte sie teilweise den Body an. Ich warf ihn gleich mitten in der Nacht in die Waschmaschine mit einer 15 Minuten Kurzwäsche und in dieser Nacht musste Maya mit einem alten t-Shirt von mir schlafen um die Wunde zu schützen. 😉

Da hatte ich mich am Donnerstag wohl etwas zu früh über einen wieder „normalen“ Tages- und Schlafrhythmus gefreut. Laut Beipackzettel kann das hauptsächlich am Anfang der Einnahme des Kortison sein… ich hoffe, das normalisiert sich dann bald wieder.
Die Wunde heilt gut und am Freitag haben wir einen Termin zum Nähte ziehen. Ich hoffe, dass die Nächte bis dahin normal verlaufen und ich nicht einen Blogbeitrag mit dem Titel „Schlaflos am Gullsjö“ schreiben muss 😉

Also zusammenfassend muss ich sagen, wenn ich all das vorher gewusst hätte, hätte ich niemals dieses Lipom entfernen lassen. All die Schmerzen und die Nebenwirkungen der Medikamente sind das nicht wert.

Hier ein Bild wo man das Fettgeschwulst hinter dem Gurt des Brustgeschirrs gut sieht. Es war am Ende schon ungefähr so groß wie ein Tennisball würde ich sagen.

Und zum Vergleich ein Bild von heute:

Ja, das Lipom war unangenehm aber durch ein anders geschnittenes Brustgeschirr oder eine „Wattierung“ hätten wir das wohl in den Griff gekriegt. Vor allem macht es mich wütend dass mich die Tierärztin nicht über dieses Risiko aufgeklärt hat. Ich verstehe dass solche Dinge passieren können aber dann sollte man vorher drüber informiert werden.
Vielleicht bin ich naiv aber wenn ich beim Gespräch mit ihr schon sage, dass eine andere Tierärztin gesagt hätte, das könne man nur unter Vollnarkose entfernen lassen und das wäre gefährlich weil Maya nicht mehr die jüngste ist und diese Tierärztin sagt „Nein, nein, nein, das ist nur ein kleiner Eingriff mit örtlicher Betäubung“ … dann zweifle ich ein wenig an den Fähigkeiten dieser Tierärztin. Als Laie muss man sich doch drauf verlassen können was der Tierarzt sagt. Wenn sie auch nur angedeutet hätte, dass es aber zu Komplikationen kommen könnte die eine Vollnarkose erforderlich machen, hätte ich das nicht machen lassen. Das war ja nur Fettgewebe – nichts was irgendwann gefährlich sein könnte für Maya.

Und wenn es dann passiert, wird man nicht mal angerufen und darüber informiert. Das ärgert mich ja auch gewaltig. Die haben ja noch extra meine Telefonnummer aufgeschrieben „falls etwas ist!“… also wenn das nicht „etwas“ ist dann weiß ich nicht.
Naja, aber jetzt ist es geschehen und ich kann es nicht mehr ändern. Ich hoffe nur, dass nicht noch weitere Nebenwirkungen oder Spätfolgen auftreten.

Das war sie erstmal, die Geschichte von der Fettabsaugung nach Maya-Methode! 😉

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Eine Antwort zu Kleiner Eingriff ganz groß

  1. Annette schreibt:

    Hallo ihr zwei! Erstmal danke für die netten Worte auf meiner Seite, es geht mir wieder besser! Beim Lesen deines Berichts schwanke ich zwischen Fassungslosigkeit und Staunen. Ein Lipom für 1200 Euro. Wir hätten besser in Schweden praktizieren sollen. Ein Lipom ist ganz leicht herauszulösen und wirklich keine große Sache. Ich finde das total unseriös, schließlich ist es keine Bauchoperation. Da werden alle Register gezogen…wer kann sich das eigentlich leisten? Naja, ich hoffe, ihr braucht nicht so schnell mehr einen Tierarzt…und wenn, dann vielleicht einen seriösen 😉 Frohe Frühlingstage x

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